Heeresbericht 14-18


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Heeresbericht 14-18

Artikel-Nr.: A1026
35,00
Preis inkl. MwSt.


ISBN 978-3-945142-25-7

Dauer 27 h und 35 min in 15 Abschnitten

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Informationen zur Geschichte:   Heeresbericht 14-18 

"Heeresbericht" ist der Titel eines 1930  veröffentlichten Romans von Edlef Köppen.  

In diesem Roman verarbeitet der Autor seine eigenen Erlebnisse des Ersten Weltkriegs. Der Roman schildert die Erlebnisse des Studenten Adolf Reisiger, der als Kriegsfreiwilliger 1914 zu einem Feldartillerieregiment kommt und mit diesem Regiment bis zu seiner Verwundung an der Westfront kämpft. Nach seiner Genesung, Ende 1916, wird Reisiger – inzwischen im Rang eines Offizierstellvertreters – einem Artillerieregiment an der Ostfront zugeteilt. Als der Friedensvertrag von Brest-Litowsk mit Sowjetrussland den Abzug vieler deutscher Verbände von der Ostfront ermöglicht, wird Reisiger, nun bereits Leutnant der Reserve, mit seinem Regiment erneut an die Westfront verlegt. Nachdem die Deutsche Frühjahrsoffensive 1918 keinen Durchbruch erzielte, folgt Mitte Juli 1918 der letzte Versuch, den Krieg zu gewinnen. Doch auch diese Offensive scheitert. Im Verlauf des Romans wird Reisigers wachsender Zweifel am Sinn dieses Krieges deutlich. Seine anfängliche Begeisterung ist im Spätsommer 1918 völlig geschwunden. Er bricht schließlich psychisch zusammen, weigert sich, an weiteren Kriegshandlungen teilzunehmen und wird in eine Heilanstalt eingeliefert.         
Dieses Hörbuch lässt den Hörer der ersten Weltkrieg als Brainkino heute noch hautnah erleben.    "In dem Kriegsbuch Köppens, ›Heeresbericht‹, steht viel Gutes: gut Gesehnes, Erlebtes vielleicht, Gestaltetes, sauber und kräftig in der Tendenz, ganz und gar unsentimental, aber durchaus voller Gefühl – und ein Stück Dichtung ist darin." Kurt Tucholsky

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