De Bello Gallico - Julius Caesar


De Bello Gallico - Julius Caesar

Artikel-Nr.: A1024
19,00
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Gesamtdauer: ca. 9:00 Stunden in 8 Abschnitten

De bello Gallico                    19,00 €          600 min

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Als Kommentar "De Bello Gallico" wird ein Bericht des römischen Feldherrn Gaius Iulius Caesar über den Gallischen Krieg (58 bis 51/50 v. Chr.) bezeichnet. Das Werk stellt die Hauptquelle zu Caesars Feldzügen dar. In literarischer Hinsicht ist das Werk ebenfalls von großer Bedeutung und gehört bis heute zum Hauptkanon der lateinischen Literatur.
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für deutsche Lateinschüler an Gymnasien.

Der Bericht beginnt mit einer ethnographischen und geographischen Beschreibung Galliens. Der Anfangssatz ist noch heute vielen Lateinschülern bekannt: „Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam, qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur“, übersetzt: „Gallien ist in seiner Gesamtheit in drei Teile gegliedert. Einen bewohnen die Belger, den zweiten die Aquitaner, den dritten das in der Landessprache Kelten, bei uns Gallier genannte Volk.“ Nach dieser kurzen Einleitung beginnt die Schilderung des Gallischen Krieges, der mit dem Feldzug gegen die Helvetier anfängt.

Zu Beginn des Buches beschreibt Caesar in einer Übersicht „ganz Gallien“ (seine Geographie und Bevölkerung), kommt dann aber detaillierter auf ein einzelnes Volk, die Helvetier, zu sprechen. Dieses Volk befindet sich im äußersten Südosten Galliens und grenzt an Germanien und die römische Provinz. Ein helvetischer Adliger, Orgetorix, strebt die Alleinherrschaft über Gallien an. Um dies zu erreichen, plant er den Auszug der gesamten Bevölkerung aus ihrem Gebiet. Im Geheimen schließt er mit dem Sequaner Castico und dem Haeduer Dumnorix einen Pakt, gemeinsam die Herrschaft zu erlangen. Dieser Plan wird allerdings verraten und Orgetorix kommt auf der Flucht vor einem Prozess ums Leben. Die Helvetier halten dennoch am Plan der Emigration fest, werden jedoch von Caesar durch geschicktes Taktieren daran gehindert, den leichten und angenehmen Weg durch die römische Provinz zu nehmen. Stattdessen werden sie gezwungen, ihren Weg gen Norden zu verlegen. Dabei ziehen sie plündernd durch das Gebiet der Sequaner und Haeduer. Diese rufen Caesar zu Hilfe, der ein Viertel der Helvetier beim Überqueren des Flusses Arar vernichtet. Wenig später, nach dreitägiger Schlacht bei Bibracte, kapitulieren die Helvetier. Caesar schickt sie zurück in ihr ursprüngliches Gebiet, damit sie wieder als ein Puffer zwischen den Germanen und der römischen Provinz fungieren. 

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